Steuertrick für Bitcoin und andere Kryptowährungen!

Wer die anderen Artikel meines Blogs kennt, der weiß, dass bei Kryptowährungen das FiFo-Verfahren („First in, First out“) angewandt wird. Eine Möglichkeit das System auszutricksen, zeige ich dir in diesem Artikel.

Wenn du die steuerlichen Basics von Kryptowährungen noch nicht kennst, dann findest du alle Informationen hier oder in den Links am Ende des Artikels.

Steuertrick Bitcoin-Handel!

Wie im Intro gesagt, gilt in Deutschland ja das FiFo-Verfahren. Das hat zur Folge, dass man die zuerst gekauften Coins auch wieder als erstes veräußert. Wenn das dann noch innerhalb eines Jahres geschieht, dann wird das teuer. Jetzt gibt es aber einen relativ leichten Trick, um diese Besteuerung zu umgehen.

Je nach Börse gibt es unterschiedliche Trading Möglichkeiten. Des Weiteren kann nicht jeder Coin direkt gegen Euro / USD / YEN gekauft werden. Das heißt, der normale Besitzer von Kryptowährungen muss auf mehrere Exchanges ausweichen. Wenn dazu noch eine gute Diversifikation vorhanden ist, dann kann man hier schnell auf Probleme stoßen.

Steuertrick, das Problem!

Das Problem entsteht, wenn man zum Beispiel ETH hält und dann mit einem „Nachschuss“ an Kapital TenX kaufen will, dann steht man vor einem Problem. Das Problem ist, dass die meisten Exchanges TenX nur gegen ETH oder BTC tauschen. Jetzt hält man hier aber zum Beispiel ETH und bei der Umwandlung in TenX würde ein steuerbarer und bei Anschaffung und Veräußerung innerhalb eines Jahres, auch ein steuerpflichtiger Vorgang stattfinden.

Das ist unschön, wenn man das ganze auch noch legal abwickeln will, dann muss man Steuern zahlen. Aber es gibt eines einfache Möglichkeit das Problem zu umgehen, damit man steuerfrei und ohne Probleme in jede Währung investieren kann.

Steuertrick, die Lösung!

Die Lösung ist ganz einfach, und zwar in dem man nicht über ETH oder eine Währung handelt, die man besitzt. Nehmen wir also folgendes Beispiel. Man ist ein normaler Buy&Hold-Investor. Der Einstiegspunkt von FIAT auf Coins ist Kraken. Kraken bietet auf seiner Seite ca. 10 Währungen. Im Normalfall kauft man nicht alle Währungen, sondern selektiert vor.

Als Beispiel, wenn man BTC, ETH, LTC und DASH hält, dann  wäre ein Kauf mit diesen Coins ein steuerbarer Vorgang. Jedoch bleiben einem noch sechs andere Währungen, als Transferwährungen. Die Transferwährung muss nicht lange gehalten werden, sondern soll sofort umgewandelt werden. Hier als Beispiel TenX. Man kann dann also zum Beispiel XMR (Monero) kaufen, weil diese Währung ja nicht in unserem Bestand ist. Da man diese Währung nicht langfristig hält und auch derzeit noch nicht hat, ist das die erste Anschaffung.

Das heißt, man produziert bei einem schnellen Wechsel keinen“ steuerpflichtigen Vorgang*, wenn man diese sofort wieder veräußert bzw. umwandelt. Dafür verwenden wir als Hilfsmittel Shapeshift. Shapeshift ist ein Tool, welches hilft, dass man schnell und ohne Börse zwischen Coins wechseln kann. Dafür schickt man also, bezogen auf unser Beispiel, die XMR an Shapeshift und dies wandelt das in TenX um. Die TenX werden dann auf der ETH-Adresse gutgeschrieben. Hier kann auch die Adresse verwendet werden, auf der wir bereits die ETH halten.

Steuertrick, heißt steuerfrei!

Mit diesem Steuertrick umgeht man ganz einfach und legal das FiFo-Verfahren in Deutschland. Man belastet seine eigenen Krypto-Bestände nicht und hat trotzdem vollen Zugriff auf alle Währungen und Token.

Wichtig ist, dass man keine Währungen für dieses Verfahren verwendet die man selbst hält, ansonsten wären die zuerst angeschafften zu veräußern. In unserem Beispiel würden LTC, BTC, ETH und DASH dafür ausscheiden. Das kann sich aber bei dir anders verhalten. Es gibt aber auch eine Ausnahme, sollte während dem Vorgang der Kurs extrem fallen oder steigen, dann wäre dieser Vorgang wieder steuerbar und steuerpflichtig.

Dieser Steuertrick ist nach der aktuellen Rechtslage möglich. Dadurch verhindert man, dass alte Bestände mit hohen Kursteigerungen „angegriffen“ und versteuert werden müssen. Es ist davon auszugehen, dass jeder Coin ein eigenständiges Wirtschaftsgut darstellt. Sollte sich die Rechtslage hierzu ändern, dann wäre dieser Steuertrick nicht mehr möglich. Des Weiteren ist eine Nichtangabe von steuerpflichtigen Vorgängen in Deutschland eine Straftat nach § 370 AO, auch der Versuch ist schon strafbar.

Meine Buchempfehlung für diesen Artikel. Eine Vorbestellung zu einem anderen Buch.

Du willst weitere Informationen?

Spardirsteuern.de mein Steuerspar-Blog

YouTube-Empfehlung:

Steuern mit Kopf

Julian Hosp von TenX

Disclaimer: Der Autor/Sprecher übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Verfasser, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich im weitest zulässigen Rahmen ausgeschlossen. Das Video stellt in keiner Art und Weise eine professionelle Steuerberatung dar und ersetzt diese auch nicht.

*Anmerkung: Im Steuergesetz gilt grundsätzlich Einzelbewertung. Der Steuertrick kann bei einer sauberen Trennung der Wallets und entsprechenden Aufzeichnungen vernachlässigt werden. Dieser Trick ist dann zu empfehlen, wenn Vorgänge nicht mehr nachvollziehbar, damit können unsaubere Aufzeichnungen umgangen werden.

41 Gedanken zu „Steuertrick für Bitcoin und andere Kryptowährungen!

  1. Hallo und Danke für die super Erklärung!
    Wie verhält es sich denn bei Guthaben, welches sich in meinem Mining Wallet befindet?
    Gibt es da auch einen Trick um dieses Geld in FIAT zu tauschen ohne ein Jahr warten zu müssen?

    Viele Grüße

    M1ner

    1. Nein, man kommt hier um eine Versteuerung der Einnahme und dann einer Entnahme nicht herum. Aber sobald es im Privatvermögen ist, sind weitere Kursteigerungen steuerfrei 🙂

  2. Hallo auch ich hätte eine Frage . D.h ich kaufe mir monero wandele es in tenx oder btc um und verkaufe es dann mit Gewinn ist es steuerfrei? Oder hab ich da was falsch verstanden

  3. Hey Roland,

    ich kenne mich in dem Bereich zwar nicht aus aber ich denke du hast für genug Diskussionsstoff gesorgt und für einige auch Probleme und Fragen beantwortet.

    Viele Grüße
    Michael

  4. Ist denn dieser Trick überhaupt notwendig?

    Gerade in der Welt der Cryptowährungen können wir doch genau den Zeitpunkt bestimmen, wann wie viel gekauft wurde und die einzelnen Transaktionen über separates Adressen („Konten“) separieren.

    Angenommen ich habe bereits 2 ETH die ich für 1 Jahr halten will und brauche 1 weiteren ETH um etwas anderes anzuschaffen:
    1. Es gibt eines Nachweis über den Zeitpunkt des Kaufen der 2 ETH (z.B. Ledger Export bei Kraken)
    2. Die 2 ETH liegen in einer separaten Adresse meines Wallets
    3. Die weiteren 1 ETH werden ebenfalls über eine separate Adresse abgewickelt.

    Im Steuerrecht gilt der Grundsatz der Einzelbewertung, FiFo wird doch nur als Ausnahme bei gleichartigen Wirtschaftsgütern erlaubt.

    Das macht in meinen Augen nur Sinn wenn man alles auf eine Adresse transferiert und dann von dort einen Teil weiterverwenden will. Oder sehe ich das falsch?

    1. Mero,

      deine Aussage ist völlig korrekt. Nur unterstellt jeder bei dieser Angelegenheit eine Sache und zwar saubere und streitsichere Aufzeichnungen. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass vor allem im Bereich Kryptowährungen genau das nicht vorhanden ist.

      Wenn jemand natürlich perfekte, verständliche und nachvollziehbare Aufzeichnungen hat, dann ist dieser Trick unnötig, da gebe ich dir recht. Aber für die Mehrzahl ist der Trick die einzige Möglichkeit, bis das erste Jahr rum ist.

      Grüße

  5. Hi Roland,
    toller Artikel, danke!
    Eine kurze weitere Frage: ich will z.B. in einen ICO investieren, der nur ETH akzeptiert. Ich halte bereits ETH.
    Kann ich über Kraken XMR kaufen und per shapeshift ETH in den ICO investieren, ohne eine Steuerlast zu triggern?
    Danke
    Andi

  6. Hallo Roland. Könntest du mir bitte die Quelle geben wie du auf diese Annahme kommst. Der Kurs auf einer Exchange ändert sich binnen Sekunden auch wenn ich einen coin binnen weniger Minuten auf shapeshift tausche, erziele ich dabei Kursgewinne bzw. Verluste. Ich schreibe meine Masterarbeit in diesem Bereich. Über Paragraphen, Urteile, etc. zum nachvollziehen wäre ich sehr dankbar!

    Viele Grüße
    BB

      1. Hallo Roland! Super, das sehe ich ähnlich und danke für die Antwort. Wie siehst du das mit dem Mining über Dritte. Die das minen in einer Cloud anbieten. Das sollten nach m.E. keine Einkünfte aus Gewerbebetrieb sein… Aber was dann? Kapitalerträge?

    1. Frage:
      Ich kann ja zu einem belibigen Kurs kaufen bzw. Verkaufen solange jemand auf den Handel eingeht
      und kann damit ja in gewisser Art selbst bestimmen.
      Wenn ich nun zum selben Kurs verkaufe wie ich gekauft habe, sollte das dann steuerfrei sein?

  7. Hallo, habe mich auch mit der Frage des Cloud-Mining beschäftigt. Meiner Einschätzung nach liegen keine Einkünfte nach §20 vor. Ich gehe mal davon aus, dass du dich bei der Deklaration auf § 20 Abs. 1 Nr. 7 berufst?

  8. Hallo ich habe eine Frage, nehmen wir folgendes Szenario an:
    1.) ich halte Bitcoins auf einer Wallet
    2.) Nun kaufe ich auf Kraken Monero als Transferwährung und verkaufe diese Monero (keine größeren Kursschwankungen vorausgesetzt) sofort wieder zu Bitcoins, um dann mit diesen Bitcoins auf Kraken weiterzutraden. Wird dann das FIFO Prinzip nur für die Bitcoins auf Kraken angewandt, solange ich die anderen Bitcoins in meiner Wallet mindestens 1 Jahr halte? Oder wird dann beim ersten Verkauf/Trade auf Kraken mit dem ersten Bitcoin auf der Wallet das FIFO Prinzip dann angewandt und damit der Gewinn/Verlust ermittelt?

    Herzliche Grüße und vielen Dank!

    1. Tradern ist immer Steuer-relevant, das ist Kaufen und Verkaufen mit Gewinnabsicht.

      Anders ist es, wenn ich als Holder eine Währung kaufe. Sei es als Sparanlage, als Wertsicherung oder um ein Produkt welches nur in dieser Währung erhältlich ist zu kaufen. Ich kenne kein Land in dieser Welt, welches den Währungswechsel an und für sich besteuert. Das währe auch gar nicht Handlebar.

      Inwieweit die oft genannte Empfehlung von „1 Jahr halten“ Auswirkungen auf das Tradern hat, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber der Kauf oder Transfer einer Währung an und für sich hat aus meiner Sicht keine Auswirkungen auf Steuern.
      .

  9. Hallo! Vielen Dank für den Tipp. Ich möchte IOTA kaufen, besitze bis jetzt nur BTC (Haltedauer < 1 Jahr). Aufgrund der rasanten Kursanstiege möchte ich ungern damit IOTA kaufen. Kann ich also ETH über Coinbase kaufen , dann gleich zu Bitfinex senden und damit IOTA kaufen, ohne Steuern zu produzieren? Und muss man auch diesen Handel dann in der Steuererklärung angeben?

    Vielen Dank im Voraus!

  10. Hallo ! Das ist eine tolle Beschreibung, die ich als Anfänger gut gebrauchen kann. Nur die Lösung mit dem Steuertrick leuchtet mir nicht ein. Tut mir leid. Das liegt wahrscheinlich auch daran , dass ich TenX nicht kenne.
    Kann mir das einer mal genauer bzw. leichter erklären ?
    Oder gibt es im Web eine gute Adresse um dies genauer zu erfahrne ?

  11. Wie ist das mit der Android-App (Wallet) Coinomi. Dort sind viele Krypto-Währungs-Wallets zusammengefasst und ich kann mit Changeshift oder Changelly schnell konvertieren. Die App verlangt keine Registrierung. Wenn ich beim Bitcoin-Geldautomaten Euro in Bitcoins tausche, kann ich doch damit völlig anonym handeln soviel ich will? Hab ich Recht bzw. wo könnte ein Problem entstehen?

  12. Ich habe so meine Bedenken zu diesem Artikel.

    Ich frage mich, seit wann der Kauf einer Währung an und für sich überhaupt Steuerelement ist, Wenn ich Euro, sFr., Dollar, Bitcoin oder XIN kaufe, ist das nichts weiter als ein Wechsel in eine andere Währung. Und da ist es steuerlich nicht relevant ob ich beim zurückkauf einen Verlust oder Gewinn, egal in welchem Zeitraum, gemacht habe. Es ist dann halt einfach so.

    Ausnahme klar, wenn ich mit Gewinnabsicht auf einer Börse mit Währungen handle.
    Aber dieser Artikel spricht von Holder und die sind aus meiner Sicht überhaupt nicht betroffen.

  13. Ich verstehe die Lösung noch nicht: Könnte jemand das shapeshift beispiel erklären für folgende Situation: Man besitzt BTC und ETH und möchte BTC (steuerfrei) verkaufen. Ich würde also BTC in eine Transferwährung meiner wahl z.B LTC umwandeln danach sofort wieder in BTC wandeln und dann könnte ich die BTC steuerfrei verkaufen (in Euro)?

  14. Es wird oben beschrieben, dass man bei einem schnellen Wechsel „keinen“ steuerpflichtigen Vorgang produziert, wenn man diese sofort wieder veräußert bzw. umwandelt.

    Ich besitze rein nur ETH (Buy&Hold), kein BTC. Wenn ich nun IOTA kaufen möchte, sollte ich nun laut Beschreibung BTC mit EUR kaufen können und direkt in IOTA umtauschen können ohne einen steuerlichen Vorgang zu produzieren. Da stellt sich mir jedoch die Frage wie dieser sofort Umtausch definiert ist. Wie viel Zeit haben ich um diesen Umtausch zu durchzuführen? Denn wenn ich zuerst EUR in BTC via SEPA umtauschen muss kann ich den Zeitpunkt zu dem ich BTC erhalte schlecht bestimmen. Reden wir hier also von 10 Minuten, 1 Stunde, einem Tag oder einer Woche?

  15. Hallo!
    Und wie berechnet man den Gewinn (bzw. Verlust), wenn man tatsächlich innerhalb eines Jahres eine weitere Währung kauft? Man muss zu dem Tauschpunkt wissen, wie viel kostet die erste Währung gegen Euro. Aber wo nimmt man den Preis her? Ist das stundengenau wichtig (der Kurs ändert sich sogar um 1000€ während des Tages)?

    Danke!
    Maurycy

      1. Meine Frage war unpräzise. Z.B. beim Tausch BTC -> ETH muss ich für die Steuer den Kurs BTC/EUR wissen. Woher nehme ich ihn? Vor allem wenn die Börse nicht gegen Euro handelt.

  16. Hallo Roland, ich habe ein kleines Verständnisproblem bei der Anwendung des FIFO Prinzips bei der Berechnung meines Gewinns.

    Am 01.01.17 kaufe ich auf Plattform A: 5 BTC á 100€
    Am 02.01.17 kaufe ich auf Plattform B: 7 BTC á 200€
    Am 03.01.17 verkaufe ich auf Plattform B: 7 BTC á 300€

    Somit generiere ich auf Plattform B 700€ Gewinn: 7×300 – 7×200 = 2100 – 1400 = 700
    Laut FIFO müsste die Rechnung aber so aussehen: 7×300 – (5×100 + 2×200) = 2100 – (500 + 400) = 2100 – 900 = 1200

    Welche der Rechnungen ist jetzt für die Steuer relevant?
    In der Realität blieben die 5 BTC á 100€ ja völlig unberührt und sind auch „physisch“ noch auf Plattform A vorhanden.

  17. Hallo Cryptofreunde,

    Ich bin mir unsicher, ob ich den Vorgang recht verstanden habe. Könnt ihr mir erklären ob die Folgen 2 Fälle steuerfrei wären?

    1.Fall
    Ich kaufe Monero den ich nicht in meinem Portfolio habe, tausche ihn mit shapeshift in etherium welches ich schon besetze. Mit diesem etherium kaufe ich Iota und halte es 6 Monate. Nach dieses 6 Monaten möchte ich meine Iotas auszahlen und tausche sie deshalb wieder zurück in eth und zahle sie in EUR aus.

    2.Fall
    Geht es auch anders herum? Ich besitze schon Iota mit denen ich viel Gewinn gemacht habe – tausche diese gegen Monero(welchen ich nicht besitze) und Wechsel diesen schnell mit shapeshift in etherium (mit welchem ich ursprünglich die Iota gekauft habe). Nun zahle ich die ETH in EUR aus.

    Wären diese Vorgänge steuerpflichtig?

    Was müsste sich daran ändern?

    Muss ich sie trotz Steuerfreiheit in der Steuererklärung erfassen?

  18. Hallo Roland! Hast du schon was von eToro (Sozial-Trading) gehört und weißt Du wie mann die Zahlungen, die man dort erhält steuerlich betrachten soll? Sind es auch Kapitalertragsteuern?

Kommentar verfassen