Seminare – Verlorene Zeit?

Sind Seminare verlorene Zeit, wenn das Thema den Ansprüchen nicht ganz gerecht wird, oder kann man da noch etwas rausholen? Networking auf Seminaren ist ein Thema, das in Zukunft immer mehr relevant wird, weil wir durch die Digitalisierung die Bindung zu Kunden, Kollegen und anderen Menschen etwas verlieren. Warum eignen sich gerade hierfür Seminare? Darum geht es im heutigen Artikel.

Networking auf Seminaren

Immer wieder höre ich von einigen Bekannten oder Mandanten, dass Seminare zum Teil verlorene Zeit bedeuten. Das liegt daran, dass diese zum einen Geld kosten und man zum anderen während eines Seminars seinem Tagesgeschäft nicht nachgehen kann. Wenn man in der Zeit einen höheren Umsatz erwirtschaften könnte, ist es doppelt unschön, da man teils bis zu 16 Stunden auf einem Seminar verbringen kann. Aus der Umsatz- und Gewinnsicht betrachtet ist ein Seminar tatsächlich verlorene Zeit. Doch sollte man die Pausenzeiten in Zukunft besser und nachhaltig nutzen, um langfristig strategisch gut aufgestellt zu sein.

Ich besuche regelmäßig Seminare für meine fachliche aber auch für meine persönliche Weiterbildung, um mit meinen Unternehmen erfolgreicher zu werden. Dieses Jahr besuche ich ein Seminar, von dem ich sehr gespannt bin, was mich dort erwartet. Den Link dazu findest du → hier.

Ich werde im Nachgang davon berichten. Seminare finde ich inzwischen sehr wichtig, um Netzwerke aufzubauen und sich mit Kunden, Kollegen und auch Unbekannten kurzzuschließen und sich zu unterhalten. Solche Unterhaltungen können neue Kunden- und Geschäftsbeziehungen mit sich bringen. Deshalb verschwendest du die Zeit auf dem Seminar nicht sinnlos, wenn du in der Kaffeepause nicht nur in deine Tasse schaust, sondern in Kontakt trittst und etwas Neues lernst, was du in deiner „Filterblase“ bisher noch nicht entdeckt hast.

Eine weitere Möglichkeit, die heute immer wichtiger wird, ist die Mitarbeiterfindung. Es kommt immer wieder vor, dass gerade in der Steuer- oder Rechtsbranche Kanzleiinhaber auf Teilnehmer zugehen und diese fragen, ob sie ihren Job wechseln wollen. Teilweise ist das schon in extreme Ausmaße ausgeartet, sodass mancher Kanzleiinhaber von Seminaren ausgeschlossen wurde. Man sollte es also nicht übertreiben.

Empfehlenswert ist es auch, Seminare außerhalb des eigenen Fachbereichs zu besuchen. Diese können einen Blick über den Tellerrand bieten, wie man sich selbst, sein Unternehmen, seine Mitarbeiter und vielleicht sogar seine Kunden und Produkte weiterentwickeln kann.

Die Qualität von all diesen Faktoren wird in Zukunft immer relevanter, denn nur anhand dessen kann man langfristig Umsätze erzielen.

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Bildquelle: Pixabay

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