Zinspilot sicher? Sicherheit mit Zinspilot erhöhen!

In Krisenzeiten wünscht sich jeder ein bisschen Sicherheit. Vor allem dann, wenn man ein größeres Vermögen hat. Zinspilot bietet eine Form von Sicherheit für Anleger in Deutschland. Die Frage, „ist Zinspilot sicher?“ wird sehr häufig gestellt. Doch es gibt einen zusätzlichen Sicherheitsaspekt den viele nicht bedenken.

Zinspilot sicher?

Das Sicherheitsbedürfnis der Deutschen ist ungebrochen. Seitdem es auf dem Sparbuch keine Zinsen mehr gibt wünschen sich alle eine Anlage mit 100 % Sicherheit und einer hohen Rendite. Viele vergessen, dass Rendite und Risiko zusammen steigen. Aber hier ein kleiner Artikel zur Sicherheit von Zinspilot.

Sicherheit von Zinspilot!

Um die Sicherheit von Zinspilot zu verstehen, muss man sich mit dem Unternehmen befassen. Zinspilot ist lediglich ein Vermittler von Angeboten. Du kannst dir Zinspilot wie einen Scout vorstellen, der dir immer die besten Tagesgelder sucht. Als Beispiel du suchst bei Google nach Informationen und bei Zinspilot nach dem besten Tagesgeld.

Zinspilot hat also selbst kein Einlagen- oder sonstiges Finanzgeschäft. Aus diesem Grund kann von der Finanzseite her nichts schiefgehen. Sollte Zinspilot pleitegehen, dann wäre das zwar schade, aber nicht das Ende deiner Anlage. Deine Anlage liegt nämlich nicht bei Zinspilot, sondern bei der Bank, bei der du das Angebot annimmst. Nimmst du ein Angebot von einer Bank an, dann wird dein Kapital auf ein Konto bei dieser Bank angelegt.

Zinspilot verdient nur an der Vermittlung des Angebots, aber deine Anlage befindet sich nie in der Verwaltung von Zinspilot. Damit ist also nicht Frage, ob Zinspilot sicher ist, sondern ob deine Anlage sicher ist.

Update: Zinspilot hat bei einer Finanzierungsrunde 100 Millionen Euro bekommen. Damit wird das Unternehmen finanziell stabiler

Zinspilot und seine Partner!

Die Frage ist also, sind die Partner von Zinspilot sicher. Hier hat man einen Vorteil, man kann auf alle Informationen der Banken zugreifen. Die Banken sind teilweise veröffentlichungspflichtig und damit kann man in deren Bilanzen schauen. Wobei das natürlich bei Banken sehr schwierig ist, zumindest was das dann in der Bilanz bedeutet.

Man kann aber sagen, dass die Banken natürlich nicht zu den A-Klasse-Banken gehören. Dementsprechend bekommt man natürlich auch so hohe Zinsen. Doch genau hier hat man in der EU wieder einen Vorteil. Das Stichwort heißt Einlagensicherung. Diese Einlagensicherung greift bis zu 100.000 €, in manchen Fällen auch mehr oder weniger.

Das heißt, sollte eine dieser Banken pleitegehen, dann ist das natürlich auch schade, nur das Geld wäre nicht weg. Das Geld würde über den Einlagensicherungsfonds wieder seinen Weg zu dir finden. Das kann natürlich Zeit kosten und nervig sein, aber es wäre nicht weg.

Streuung durch Zinspilot!

Eben dieser Punkt der Einlagensicherung macht zum einen Zinspilot sicher, aber auch die Partner von Zinspilot. Der Punkt ist nämlich, sollte man über ein größeres Vermögen verfügen, dann kann man so seine liquiden Mittel über Europa streuen und damit auch die Einlagensicherung über den Betrag von 100.000 € hinaus nutzen. Schließlich gilt diese Einlagensicherung je Bank und Einleger.

Hiermit erfüllt Zinspilot einen weiteren Dienst den viele Anleger nicht erkennen. Ich nutze sowohl die Festgelder und die Tagesgelder von Zinspilot. Es lässt sich aber sagen, am Ende zählt eben nicht nur die Rendite!

Produktempfehlungen, die ich selbst regelmäßig nutze. Mein kostenloses Depot, meine P2P-Empfehlung und mein Tagesgeld. Die Kreditkarte für jeden.

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