Zinspilot-Strategie! So bist kurzfristig gut aufgestellt!

Es gibt die Dividendenstrategie und andere Strategien für die Anlage in Aktien. Es gibt aber bisher keine Strategie für Tagesgeld und Festgeld! Ich habe für mich selbst eine Zinspilot-Strategie entwickelt die vor allem auf kurzfristige Liquidität abzielt. Langfristig ist natürlich nichts besser, als die Anlage in ETF, Aktien, P2P oder Immobilien. Spekulativ natürlich auch noch Kryptowährungen.

Zinspilot Strategie!

Die Strategie für Zinspilot sollte es aber sein, dass man kurzfristig Liquidität bereithält und damit für alles abgesichert ist. Eine langfristige Anlage in Tages- und Festgelder ist im Normalfall nicht sinnvoll. Es geht hier, also um einen Zeitraum von maximal fünf Jahren. Wobei dieser Punkt natürlich auch variabel ist. Wenn du in 10 Jahren eine Immobilie ablösen willst, dann sind Aktien und ETF auch nicht das richtige, sondern eher Zinspilot oder ein Bausparer.

Inflation!

Das Grundproblem ist die Inflation. Die sogenannte Geldvermehrung bzw. Geldentwertung. Damit Menschen das Geld ausgeben steuern die Zentralbanken die Geldmenge, damit das Geld immer in Bewegung bleibt. So könnte man es einfach beschreiben.

Natürlich sollte das sowohl nach oben und unten nicht ausreißen, sondern konstant bleiben. Die Zielmarke der EZB liegt hier bei 2 %. Es gibt natürlich unterschiedliche Sichtweisen zu diesem Thema, aber das soll uns nicht weiter interessieren.

Langfristige Anlagen sollten, wenn möglich weit über dieser Inflation liegen. Aktien und Immobilien liegen durchschnittlich bei etwa 7 %. Das heißt, eine langfristige Anlage in Tages- und Festgeld ist damit keine gute Idee, da man damit regelmäßig Geld verliert. Die Differenz kann man dann sogar selbst berechnen. So gesehen, wenn man in ein Tagesgeld oder Festgeld mit 1 % investiert, dann verliert man pro Jahr 1 % an Kaufkraft.

Wäre das Geld aber nur auf dem Konto und nicht verzinst, dann wäre der Verlust pro Jahr bei 2 %. Damit gilt es also kurzfristig möglichst an die 2 % Inflation heranzukommen und weniger Kaufkraft zu verlieren, als bei einem Flat auf dem Girokonto.

Kombination!

Die hier angesprochene Kombination ist also eher kurzfristig gedacht, und zwar für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren. Damit steht einem immer das gesamte Portfolio von Zinspilot zur Verfügung.

Kurzfristige Verfügbarkeit!

Für das kurzfristige verfügbare Kapital kann man ein Tagesgeld oder Flexgeld verwenden. Dieses hat den Vorteil, dass es fast sofort verfügbar ist. Fast verfügbar deswegen, weil man es nur zum 1. oder 15. eines Monats auszahlen kann.

Das sollte aber normalerweise nicht hinderlich sein. Diese kurze Zeit kann man im Normalfall überbrücken. Es kommen nur selten Situationen in denen dringend größere Mengen an Geld ungeplant benötigt. Für diese Situation gibt es dann eine Kreditkarte, damit kann man derzeit alles kurzfristig überbrücken.

Ansonsten reicht für die kurzfristige Verfügbarkeit ein Flex- bzw. Tagesgeld von Zinspilot.

Mittelfristige Verfügbarkeit!

Die mittelfristige Verfügbarkeit zielt bei einem Tagesgeld und Festgeld nicht auf die üblichen fünf bis zehn Jahre ab, sondern auf drei bis zwölf Monate.

Der Grund ist, dass man selten so lange planen kann und bei der Zinspilot-Strategie ist immer noch die Verfügbarkeit das A und O. Wer sein Kapital langfristig nicht braucht, der sollte in Aktien oder ETF investieren.

Für die mittelfristige Anlage und das mit hoher Verfügbarkeit eigenen sich die Festgelder von Zinspilot. Hier habe ich ein dreimonatiges und ein zwölfmonatiges Festgeld im Einsatz. Diese werden damit alle drei bzw. zwölf Monte fällig und können kostenlos ohne Probleme ausgezahlt werden. Ich hatte an dieser Stelle bei Zinspilot und deren Partnern noch nie Problem oder eine längere Wartezeit (drei bis fünf Tage).

Der Grund ist, dass ich zwar sehr gut im Planen bin, aber trotzdem gibt es Situationen, die nicht planbar sind. Das kann schon ein neuer Kühlschrank sein oder das man in zwei Jahren eine neue Wohnung kaufen will. Dann muss man die Nebenkosten bereithalten und zahlen können.

Dafür eignet sich also diese Strategie, schließlich sollte der Verlust zu den 2 % Inflation so gering wie möglich sein. Schließlich ist hier nicht die Rendite das oberste Ziel, sondern der Kapitalerhalt und Verfügbarkeit bei einem geplanten Vorhaben oder unerwarteten Ereignissen.

Dafür eignet sich die Kombination aus Fest- und Tagesgeld bei Zinspilot sehr gut.

Produktempfehlungen, die ich selbst regelmäßig nutze. Mein kostenloses Depot, meine P2P-Empfehlung und mein Tagesgeld. Die Kreditkarte für jeden.

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