VIMCAR – das elektronische Fahrtebuch im Langzeittest

Immer wieder stellt sich für einige Nutzer die Frage, soll man nicht doch einmal ein elektronisches Fahrtenbuch führen oder bleibt man bei der klassischen 1%-Lösung? Es wird Zeit für einen Langzeittest und Erfahrungsbericht über VIMCAR.

Erster Eindruck des elektronischen Fahrtenbuchs von VIMCAR

Dieser Test wird regelmäßig meine Erfahrungen über das elektronische Fahrtenbuch von VIMCAR darstellen und auch wie bekannt Probleme des Tools beleuchten, wenn diese vorhanden sind.

Es wird also ein laufender Praxistest erfolgen, welcher sich in meinen Alltag integriert. Ich werde versuchen das Tool so weit wie möglich zu testen und das dann auch hier darstellen. Zu den Fakten: Mein KFZ befindet sich nicht im Betriebsvermögen, ich möchte VIMCAR aber dafür nutzen, dass meine geschäftlichen Fahrten aufgezeichnet werden.

VIMCAR elektronisches Fahrtenbuch kaufen

Ich habe das elektronische Fahrtenbuch also den Stecker von VIMCAR selbst erworben. Der Erwerb fand über Amazon statt, da aufgrund von PRIME eine Lieferung am nächsten Tag möglich war. Der Test startet also am 26.10.2019.

Wer das Produkt über Amazon bestellt erhält für 227,05 € nur drei Dinge. Die drei Dinge sind der Stecker, welche in das Auto gesteckt werden muss. Dann ein Heftchen mit den wichtigsten Informationen und den Code für die Einrichtung.

Als Drittes erhält man beim Erwerb über Amazon eine einjährige Software Lizenz. Diese Lizenz beinhaltet die Nutzung des elektronischen Fahrtenbuchs für ein Jahr. Im Anschluss der Laufzeit kann die Lizenz über VIMCAR direkt nachbestellt werden.

Man darf sich über die erst einmal abweichende Bepreisung zwischen der Homepage von VIMCAR und Amazon nicht täuschen lassen. Die auf der Homepage genannten 15,90 € pro Monat sind netto. Brutto für zwölf Monate zahlt man auch bei VIMCAR auf der Homepage 227,05 €.

Die erste Einrichtung

Bevor man den Stecker in das Auto steckt, muss man erst einmal die Software einrichten. Das heißt, eine Anmeldung bei VIMCAR ist natürlich Pflicht und im Anschluss die Einrichtung des KFZ.

Die Anmeldung bei VIMCAR erfolgt nach dem bekannten Schema. Zuerst muss man seine persönlichen Daten inkl. E-Mail eingeben und dann erhält man kurz darauf einen Bestätigungslink. Nach dem klicken des Links kann man sich direkt anmelden und das Auto einrichten.

Sowohl die APP als auch die Homepage sind leicht und verständlich aufgebaut. Einen Überblick über die Homepage und auch die APP gibt es in einem gesonderten Beitrag.

Ein wichtiger Hinweis: Es sollten die Daten am Anfang sehr genau gehalten werden. Hier ist also der Kilometerstand vor der ersten Inbetriebnahme genau einzugeben. Ob das später geändert werden kann, das kann an Tag eins noch nicht beurteilt werden. Im beigefügten Informationsheft stellt sich dieser Prozess als aufwendiger dar.

Nachfolgend findest du einige Bilder des VIMCAR Steckers. Die Unterseite des Steckers habe ich bewusst weggelassen, da sich dort die Seriennummer und andere individuelle Informationen befinden.

Installation von VIMCAR im Auto

Direkt nach der Einrichtung der App am iPhone und iPad ging es an die Installation im Auto. Der Stecker muss im Auto an den OBD-Steckplatz eingesteckt werden. Dieser Steckplatz ist im Normalfall für die Diagnose während dem Werkstattaufenthalt gedacht.

Es kann also sein, dass der VIMCAR-Stecker während dem nächsten Kundendienst abgesteckt wird. Eine Aktualisierung wäre dann spätestens zu diesem Zeitpunkt notwendig.

Erste Auffälligkeiten

Erste Auffälligkeiten sind mir aber auch schon untergekommen. Sowohl im beigelegten Heft, als auch auf dem Stecker selbst sind der Code und zusätzlich ein QR-Code angebracht. Eine Möglichkeit diesen QR-Code zu scannen gibt es mit der App nicht.

Das finde ich für die Einrichtung etwas störend, da die Seriennummer doch sehr lang ist. Sollte man sich bei der Eingabe vertippen, dann muss man die doch sehr lange und auch auf dem Display kleinen Zahlen überprüfen.

An dieser Stelle ist das kein schwerwiegendes Problem, aber man könnte so die Installation und Einrichtung noch einmal für den Anwender von VIMCAR erleichtern.

Mit VIMCAR auf die Straße

Nach der Einrichtung kann man direkt auf die Straße und die ersten Kilometer aufzeichnen lassen. Die ersten Tests habe ich bereits gemacht, aber dazu geht es dann im zweiten Beitrag weiter.

Produktempfehlungen, die ich selbst regelmäßig nutze. Mein privates Konto, meine P2P-Empfehlung, mein Tagesgeld und meine Kreditkarte.

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Bildquelle: Pixabay

Eine Meinung zu “VIMCAR – das elektronische Fahrtebuch im Langzeittest

  1. Heike Michael sagt:

    Nutze Vimcar seit etlichen Jahren. Bin vom Produkt selbst begeistert und es auch immer empfohlen. Würde ich heute nicht mehr machen. Seit über 2 Monate technische Probleme. Falsche Zielangaben, km-Diefferenzen etc. Habe mehrfach dort angerufen. Probleme werden aufgenommen, aber kein Kümmern. Im Moment scheinen sie das Geld in Werbung zu stecken. Aber die Kunst ist es nicht Kunden zu gewinnen, sondern zu halten. Wer zahlt nachher die Mehr-Steuer?? VIMCAR???

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