Steuern mit Kopf (Steuern spart, wer Steuern plant!)

Es ist soweit, nach fast einem Jahr Planung, Verhandlung und anderen Verzögerungen ist es so weit. Steuern mit Kopf der neue YouTube-Kanal aus dem „mit Kopf“-Imperium von Kolja Barghoorn ist gestartet.

Steuern mit Kopf

Ab jetzt heißt es Steuern mit Kopf – Steuern spart, wer Steuern plant! In diesem Sinne werde ich auf diesem YouTube-Kanal Steuertipps, steuerliches Grundwissen und die ein oder andere politische Debatte anstoßen.

Es geht um einfache steuerliche Hinweise für Steuerpflichtige in Deutschland!

Kolja Barghoorn und ich haben uns lange Gedanken gemacht, wie baut man einen Kanal mit dem Thema Steuern auf. Wir haben es versucht und wir hoffen, dass Euch das Ergebnis gefällt!

Ich darf mich auch an dieser Stelle offiziell vorstellen, mein Name ist Roland Elias. Ich bin 29 Jahre alt und arbeite mehr als 10 Jahre im steuerlichen Bereich. Die Ausbildung zum Steuerfachangestellten habe ich in der familiären Steuerkanzlei Elias absolviert.

Nach meiner Ausbildung ging es die OTH Regensburg wo ich Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Steuern und Wirtschaftsprüfung studiert habe. Im Anschluss ging es für zurück in die Kanzlei Elias, wo ich jetzt seit dem Jahr 2013 als Steuerassistent tätig bin. Im Jahr 2017 werde ich die Prüfung zum Steuerberater ablegen und hoffentlich im Jahr 2018 den Titel Steuerberater tragen dürfen.

Bis dahin heißt es aber für vorbereiten, arbeiten und Euch mit YouTube-Videos versorgen!

Was heißt „mit Kopf?“

Einfache, interessante und nachvollziehbare Ansätze zum Steuern sparen und zur einfachen Erstellung der Steuererklärung mit Sparpotenzial. Mit Kopf heißt nicht nur sparen und das verzichten. Mit Kopf heißt langfristige effektives und nachhaltiges Steuern sparen!

Das mit Kopf-Imperium umfasst bisher:

Der neue Kanal „Steuern mit Kopf“ rundet das ganze noch einmal ab! Seid dabei und spart langfristig Steuern. Damit sei gesagt, mein Name ist Roland Elias und Steuern spart, wer Steuern plant!

EDIT: Nach diversen Anfragen, nein es handelt sich bei diesem Kanal nicht um „geschäftsmäßige Steuerberatung“. Geschäftsmäßig Steuerberatung liegt vor, wenn ein individueller Sachverhalt an eine bestimmte Person gerichtet wird. Diese Thematik wurde mit der zuständigen Steuerberaterkammer abgeklärt. Der YouTube-Kanal ist gleichzusetzen mit einem Blog, einem Zeitungsartikel, Kommentierungen von Urteilen und sonstigen Veröffentlichungen die nicht auf einen individuellen Sachverhalt gerichtet sind. Zudem wird der Blog bzw. der YouTube-Kanal durch einen kompetenten und erfahrenen Steuerberater beaufsichtigt. Obwohl der Steuerberater laut Aussage der Steuerberaterkammer nicht einmal notwendig wäre. Aber dadurch soll der Qualitätsanspruch gewährleistet sein.

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YouTube-Empfehlung:

Steuern mit Kopf

Disclaimer: Der Autor/Sprecher übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Verfasser, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich im weitest zulässigen Rahmen ausgeschlossen. Das Video stellt in keiner Art und Weise eine professionelle Steuerberatung dar und ersetzt diese auch nicht.

7 Gedanken zu „Steuern mit Kopf (Steuern spart, wer Steuern plant!)

  1. Habt ihr abgeklärt, ob Steuern mit Kopf überhaupt rechtlich zulässig ist? Finde die Idee grundsätzlich gut, aber geschäftsmäßige Steuerberatung – nichts anderes dürfte so ein Channel sein – ist u.a. Steuerberatern vorbehalten. D.h. ihr bewegt euch eventuell auf rechtlich dünnem Eis.

    1. Der Kanal läuft im Auftrag eines Steuerberaters. Zudem ist geklärt, dass die reine Bereitstellung von Informationen keine Steuerberatung ist. Ansonsten dürfte auch eine Zeitung keine „Steuertipps“ oder ein Steuerberater keinen Artikel veröffentlichen. Zudem ist das Ziel des Kanals nicht die entgeltliche Leistung bzw. Beratung, sondern, dass die Leute zu einem Steuerberater gehen.

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