Neues Jahr, neue Ideen! – Nebenbei gründen so geht´s!

Die beste Zeit nebenbei zu gründen, war gestern. Die zweitbeste Zeit dafür ist heute! Nebenbei gründen ist heute einfacher als in den letzten hundert Jahren. Das Wichtigste, um nebenbei Erfolge zu erzielen ist, du musst dafür arbeiten!

Nebenbei gründen, fange einfach an!

Hendrik Köters vom Unternehmerkanal hat ein Motto, das heißt „Umsetzung bedeutet Umsatz“. Genau so ist es auch. Wenn Du nicht anfängst, dann kannst Du auch nicht gewinnen. Viele schrecken davor zurück und denken immer, dass man sich für das ein oder andere entscheiden muss. Im Endeffekt ist es aber so und vor allem auch sicherer, dass man auch beides gleichzeitig machen kann.

Zweites Standbein

Falls Du Dich noch nicht mit diesem Thema befasst hast, dann zeige ich dir hier einige Vorteile und wichtige Tipps. Als Erstes natürlich, dass man durch das nebenberufliche Gründen die „Sicherheit des festen Einkommens“ hat. Stell Dir vor, dass Du neben deinem festen Gehalt noch 100 € zusätzlich hättest. Was würdest Du machen?

Du könntest deinen Sparplan erhöhen, Du könntest das Geld reinvestieren, um nebenbei noch mehr zu verdienen oder einfach das Geld verprassen. Klar 100 € hören sich nicht nach viel an. Aber so war es ganz am Anfang auch mit meiner Dividendenstrategie. Aus einem ETF war eine meiner ersten Ausschüttungen ca. 30 Cent und heute ein Vielfaches davon.

Ich möchte aber hier noch mal etwas sagen. Ich rede hier nicht von dubiosen SCAMS über MLM oder Network-Marketing. Derartige Strategien sind nicht nachhaltig. Mein Blog bezieht sich nur auf das nachhaltige gründen und Mehrwert schaffen.

Zum Beispiel gibt es einen YouTuber, der als Handwerker mit Holz arbeitet. Er hat ein paar Videos gedreht und Online gestellt, jetzt verdient er mit den Videos seiner handwerklichen Leistungen mehr als mit seinem Tagesgeschäft. Das ist für mich Mehrwert. Menschen in Facebook-Gruppen einladen oder Ref-Links von dubiosen Produkten per Privatnachricht verschicken, davon halte ich nichts.

So gehst Du richtig vor!

Viele Menschen haben Angst, vor allem, wenn es darum geht den Bürokratieaufwand zu bewältigen oder einfach, dass man Angst hat zu scheitern. Ich finde, dass in diesem Sinne nichts besser greift als der Begriff „typisch deutsch“. Viele deutsche haben mehr Sorgen vor dem falschen Ausfüllen eines Formulars, als einfach mal etwas zu riskieren.

Wenn Du nebenberuflich gründen willst, dann musst Du eine Gewerbeanmeldung ausfüllen und den Fragebogen zu steuerlichen Erfassung. Aber das mal beiseite. Es geht darum, dass man richtig anfängt.

Überraschung, es gibt hier keinen Leitfaden oder eine Checkliste, das gefällt dem typisch deutschen nicht. Das wichtigste ist erst einmal etwas zu finden, was einen motiviert oder womit man sein Wochenende verbringt. So wie der Herr oben, er hat nebenbei Kunstwerke aus Holz gemacht und dann einfach mal ein Video davon gedreht.

Genauso, wenn Du schon immer mal ein Buch schreiben wolltest. Jeder Computer besitzt mit Microsoft Word oder NotePad, ebenso als Musiker, Fotograf oder ähnliches. Man kann seine Lieder und Bilder immer online stellen. Es gibt unzählige Dienste, welche es ermöglichen das eigene Werk zu monetisieren.

Am Anfang steht immer die Idee, dann die Umsetzung erst am Ende kommt das Geld. Als ich vor mehr als einem Jahr mein Blog-Projekt unter neuem Namen gestartet habe, hätte ich nie gedacht auch nur einen Euro nebenbei zu verdienen. Klar ich kannte die großen Blogger oder auch YouTuber, aber Geld nebenbei verdienen? Geht das und vor allem im Internet, ja das geht!

Ein Projekt, ein Ziel!

Wenn ich heute nochmals anfangen müsste, dann würde ich wieder genauso anfangen wie damals. Ich war damals als DJ in Regensburg unterwegs. Neben dem Studium wollte ich etwas Geld verdienen. Die Frage war aber, wie kann ich Geld verdienen?

Regensburg hat eine der größten Kneipendichten in Deutschland. Das heißt, dass es hier großen Bedarf im Bereich Gastronomie gibt. Ich war, aber nie derjenige der zum Beispiel ein guter Barkeeper ist. Des Weiteren war mein Umgang mit dem Tablet auch nicht das wahre, von daher musste ich auch an die Glaskosten der Bar bzw. des Clubs denken. Also blieb mir dann nur noch das Dasein als DJ, das kam mir dann auch ganz gelegen, da ich Musik schon immer mochte und auch auf Privatpartys immer für Musik gesorgt habe. Also wurde ich DJ.

Über viele Jahre war ich dann neben dem Studium als DJ tätig und habe mir damit meinen Lebensunterhalt finanziert. Nach dem Studium war ich dann weiterhin als DJ tätig. Heute bin ich kein DJ mehr, aber ich habe nebenbei weiter gemacht. Heute sind es Finanzgefluester, Spardirsteuern.de und Steuern mit Kopf.

Was ist aber daher das wichtigste? Du musst Dein Umfeld beobachten und dir überlegen, welchen Bedarf gibt es. Ich habe vor langem ein Mandat betreut, in diesem Fall war die Frau zu Hause, der Mann hat ganz normal gearbeitet. Die Frau hat sich um das Kind und um die Väter und Mütter gekümmert, diese waren schon relativ alt. Zum Spaß hat diese Frau dann immer Marmeladen für sich gemacht. Eine Bekannte hat ihr dann gesagt, sie solle das doch mal verkaufen. Mittlerweile verdient die Ehefrau nebenberuflich genauso viel wie ihr Mann in einer Vollzeitbeschäftigung.

Liefere, dann folgt die Belohnung!

Du fragst Dich jetzt vermutlich, was hat das ganze gemeinsam. Der Holzarbeiter, die Marmeladenfrau oder meine Story. Jede Geschichte hat einen anderen Ursprung. Der Holzarbeiter, der sich bei seinem Hobby gefilmt hat. Die Mutter, die sich für den Eigenbedarf und für Geburtstage Marmeladen gemacht hat und Roland Elias der sich etwas neben dem Studium verdienen wollte.

Am Anfang stand immer die Idee, das Problem und der Bedarf. Jeder Mensch, hat eine Fähigkeit, die Ihn unterscheidet von anderen. Das macht jeden Menschen weiterhin zu einem Individuum und als Individuum kannst Du individuelle Bedürfnisse befriedigen. Am Ende wirst Du dafür belohnt. Sei es Anerkennung für eine ehrenamtliche Tätigkeit oder die finanzielle Belohnung.

Mach Dich frei!

Ich möchte Dich an dieser Stelle noch warnen. Im Internet gibt es viele Menschen, die Dein Geld wollen. Sei es Kurse verkaufen, teure PDFs oder ein Buch für Versandkosten. Lass Dich davon nicht beeinflussen. Jede Information ist heute frei verfügbar. Wenn Du professionellen Rat willst, dann suche Dir einen Mentor. Biete dieser Person dann Hilfe oder einen Deal an. Für mich gibt es zwei wichtige Dinge in diesem Bereich, entweder Hilfe, diese ist kostenlos und man hilft sich gegenseitig oder die Beratung aber diese kostet. Doch glaub mir, reden und diskutieren hilft auch Dir mehr als ein PDF mit 40 Seiten.

Aber was mein wichtigster Tipp für das nebenberufliche gründen ist, lerne zu arbeiten und zu verkaufen. Ein 450 € Job bringt Dir nicht viel Geld, aber er bringt Dir bei neben einer 40 Stunden Woche nochmals 10 Stunden mehr auf zu halsen. Vor allem am Anfang wirst Du, wenn du nebenbei gründest mehr als 60 Stunden pro Woche arbeiten. Aber glaube mir, es lohnt sich. Vor allem, wenn das angenehmste Ereignis eintritt, und zwar der Zahltag!

Auch, wenn Du jetzt denkst, dass Du für 450 € doch nicht arbeiten solltest, wenn Du irgendwann Millionen verdienen willst. Das ist zwar schön, aber kannst Du verkaufen? Ein Job bei Saturn, Media Markt oder einem Einzelhandelsgeschäft bringt dir mehr, als ein Seminar bei dem sich nur der Veranstalter feiert.

Stellt Dir vor, du fängst von vorne an!

Mein Geschäftspartner Kolja Barghoorn von Aktien mit Kopf hat 2016 ein paar Videos gedreht, welche Dir mehr Erfahrung bringen als 13 Jahre Schulunterricht und 4 Jahre Studium. Nimm Dir diese Zeit und schaue dir diese Videos an und Dein Leben wird sich verändern. Als Gründer und Unternehmer kann ich ihm nur zu 100 % zustimmen. Das sind Videos für die Ewigkeit.

Du willst weitere Informationen?

Spardirsteuern.de mein Steuerspar-Blog mit laufenden neuen kostenlosen Checklisten für Sparer.

YouTube-Empfehlung:

Steuern mit Kopf

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