Ideen für den Blog oder Youtube-Kanal finden! – Meine Strategie!

Stell dir vor, es liegt Staub auf deiner Tastatur und es rollen Ballen vorbei. Du findest seit Tagen keine Ideen für deinen Blog oder deinen YouTube-Kanal. In diesem Artikel geht es darum „Ideen für den Blog oder YouTube-Kanal finden“! Ich selbst habe dafür mit Steuern mit Kopf und Finanzgeflüster eine gute Strategie gefunden!

Ideen für den Blog oder YouTube-Kanal finden!

Jeder der mit YouTube oder mit einem eigenen Blog zu tun hat, der kämpft irgendwann mit einer Blockade. Das Problem ist, dass man diese Blockade nur sehr schwer lösen kann. Ein Grund ist, dass man sich dann immer mehr darauf verkrampft und damit die Blockade verstärkt.

Blockaden verhindern!

Eine Blockade kann man nicht verhindern. Die Blockade tritt ein und blockiert deine gesamten kreativen Handlungen. Du hängst fest und kommst einfach auf kein Thema oder du hängst an einem Gedanken fest und schafft es nicht den Artikel oder das Skript rund zu bekommen.

Es muss also eine Strategie genutzt werden, welche dich aktiv dabei unterstützt, dass du Ideen für den Blog oder YouTube-Kanal finden kannst. Ich nutze eine einfache Strategie, und zwar mache ich mir Notizen.

Titel vorbereiten!

Das mit den Notizen wird dich jetzt überraschen, aber das ist meine beste Strategie. Ich notiere mir den Ganzen Tag Stichpunkte und diese setze ich dann irgendwann um. Ich habe zum Beispiel knapp 300 Themen für Steuern mit Kopf in einer Spalte und ca. 200 Themen für Finanzgeflüster auf Halde.

Das heißt, dass ich selbst an einem schlechten Tag genügend Themen für beide Projekte habe! Auf diese Weise komme ich nie in eine Situation in der mir die Themen ausgehen. Eine Blockade lässt sich aber manchmal trotzdem nicht verhindern. Wobei sich das auch reduzieren lässt. Ich habe hierfür ein System mit dem ich dann auch so etwas abschwächen!

Tools zum Arbeiten!

Ich nutze zwei Tools, um mir den Content aufzubereiten, zu merken und vorzubereiten. Mein wichtigstes Tool ist Trello. Auf Trello habe ich alle meine Privaten und Beruflichen Dashboards. Über die Android-APP kann ich diese sehr schnell auch auf dem Handy nutzen.

Mit Trello speichere ich mir dann die Titel für den nächsten Artikel. Damit ist schon einmal nichts vergessen. Irgendwann, wenn mir dann nichts einfällt, dann greife ich auf diesen riesigen Fundus zurück. Der Vorteil ist, dass dort auch Nutzerfragen landen und diese werden dann irgendwann auch aufgearbeitet.

Für den Blog eignet sich auch das Backend von WordPress. Hier kann man relativ einfach alle Daten und die Quellen dazu speichern.

Aber wie kommt man auf die Artikel?

Ganz einfach, man schreibt das, was einen interessiert oder worauf man eine Antwort sucht. Viele Artikel, die ich geschrieben habe, da wollte ich selbst die Antwort darauf wissen und habe dann meine Recherche zusammengefasst.

Eine weitere Möglichkeit ist dann, dass man sich in Foren oder Facebook-Gruppen umsieht. Damit kann, man dann, falls eine Frage auftaucht mit einem Artikel antworten. Das zieht Leser auf deine Seite.

Die dritte Quelle sind dann die Leser. Ich bekomme mindestens 100 E-Mails pro Woche bzgl. Fragen und sonstigem. All das kann man dann irgendwann verarbeiten, wenn es dann nötig wird.

Ebenfalls bei mir stark ausgeprägt ist der Alltag. Ich unterhalte mich viel mit unterschiedlichen Menschen und bekomme dadurch Sichtweisen mit, welche ich dann auf meine Artikel oder Themen übertrage. Das heißt, auch das Gespräch mit deiner Freundin, deinem Freund, deiner Familie, deinem Chef oder deinen Kollegen kann ein Artikel werden.

Ideen und Erlebnisse!

Wichtig ist aber, dass du zum einen nicht immer Artikel fertigstellen musst und zum anderen du dir auch mal eine Pause gönnst. Wenn dir währenddessen auffällt, dass du den Bogen nicht hinbekommst, dann lass diesen Artikel weg. Damit vergeudest du keine Zeit. Du musst diesen Artikel dann nicht löschen, vielleicht fällt dir in einem Jahr das Ganze leichter.

Wie immer geht es aber darum, dass du anfängst. Es bringt nichts, dass du lange theoretisierst und hoffst, dass der erste Artikel ein Erfolg wird. Es wird immer Fehlversuche geben. Diese musst du akzeptieren. Es gibt schließlich kein Muster für alles. Also musst du dich einfach trauen, dass du ins kalte Wasser springst.

Mein Tipp damit es auch langfristig klappt? Das ist die Content-Lawine!

Produktempfehlungen, die ich selbst regelmäßig nutze. Mein kostenloses Depot, meine P2P-Empfehlung und mein Tagesgeld. Die Kreditkarte für jeden.

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Mehr zum Autor Roland Elias.

YouTube-Empfehlung:

Steuern mit Kopf

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