Die drei wichtigsten Dinge für YouTube!

Jeder träumt von einer Karriere auf YouTube und will damit Millionen verdienen. Doch nicht jeder schafft es. Meiner Meinung nach gibt es einige Faktoren, die hierfür entscheidend sind. In diesem Artikel daher die drei wichtigsten Dinge für YouTube!

Die drei wichtigsten Dinge für YouTube!

Bekannte und große YouTuber haben im Grund drei große Gemeinsamkeiten. Diese ermöglichen es, dass sie schon am ersten Tag mehrere tausend Klicks bei einem Release bekommen. Aber, welche Punkte sind das?

Content!

Die großen YouTuber haben eine Menge Content. Sie erleben täglich etwas und übertragen das in Vlogs. Du wirst zwar nicht jeden Tag so viel erleben wie diese Personen, aber auch dein Alltag kann die Menschen in der Form eines Vlogs interessieren. Die Menschen wollen daher an dem Leben der YouTuber teilhaben.

Anders sieht es aus, wenn man ein anderes Genre einschlägt. Das kann Unterhaltung, Nachrichten oder Bildung sein. In diesem Fall musst du Content liefern der die Menschen interessiert. Dein Content muss nicht einmal Millionen Menschen interessieren. Du solltest wissen, dass Nischen leichter zu besetzen sind. Der größte Vorteil ist aber, dass wenn du deinen Kanal bei AdSense anmeldest, dann kannst du in Nischen höhere Einnahmen generieren.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass dein Content eine Zielgruppe interessiert. Das kommt natürlich auf die Masse an. Wenn es nur wenige Menschen sind, dann wirst du auch nur eine geringe Reichweite erreichen.

Kontinuität!

In meinen letzten Artikeln bin ich immer wieder darauf eingegangen. Das Stichwort heißt Kontinuität und Durchhaltevermögen. Nur wenn du langfristig am Markt bist, dann kannst du eine große Zahl von Abonnenten erreichen.

Der Artikel Content-Lawine hat es schon sehr gut beschrieben. Du musst am laufenden bleiben und mit der Strategie der Content-Lawine kannst du das auch sehr schnell, einfach und langfristig erreichen.

Diese Kontinuität bestimmt zum einen deinen Rhythmus. Ist dieser wöchentlich, alle zwei Wochen oder nur monatlich. Du solltest einen Takt wählen den du mindestens zwei Jahre durchhalten kannst. Du musst natürlich auch immer unterscheiden zwischen dem Aufbereiten und der Veröffentlichung, aber der Aufwand ist vorhanden.

Community!

Ein oft unterschätztes Thema ist die Community. Eine starke Community pusht, teilt und liked deine Videos. Wenn du das erreichst, dann verteilen sich deine neuen Videos schneller. Auf diese Weise kannst du öfter mal „Viral gehen“. Das liegt daran, dass deine Community hinter dir steht.

Das Problem an einer Community ist, du musst diese auch langfristig unterhalten. Es gibt einige YouTuber die sich offen kritisch geäußert haben. Vor allem deswegen, weil man irgendwann „likegeil“ wird. Das heißt, man macht alles, um seine Community zu unterhalten.

Es gibt aber auch andere Fälle, wie zum Beispiel beim UFO. Das UFO war das Büro von Rewi, Felix, Izzi, Sturmwaffel und Paluten. Alle sind bekannten Gamer und YouTuber. Das UFO wurde dann aufgelöst, weil immer mehr Fans täglich vor der Tür standen und dann die YouTuber bedrängten.

Diese Form der Community kann auch irgendwann schädlich werden. Sei es für dich, für deine Sicherheit oder für deinen Ruf. Also solltest du zwar für deine Community arbeiten und deine Videos veröffentlichen, aber es gibt hier auch eine Grenze, die du nicht überschreiten solltest.

Es gibt noch mehr!

Es gibt vermutlich noch weitere Faktoren die einen guten YouTube-Kanal ausmachen. Eine Sache ist natürlich ein gutes Equipment. Daran sollte man nie sparen, du kannst nur so gute Videos machen, wenn es deine Technik zulässt.

Aber auch deine Aussprache und deine Formulierung sind für deine Videos entscheidend. Es hört sich niemand gern hochgestochenes auf YouTube an. Genauso sollte man dich aber zumindest annähernd verstehen, damit die Leute dir folgen können.

Es gibt also noch weitere kleiner Faktoren, die für YouTube entscheidend sind. Doch Content, Kontinuität und Community zählen schon eine Menge.

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